Die Harkorts – eine herausragende märkische Familie mit einem besonderen Kleinod als Wohnhaus
Das 1756/57 von der bedeutenden Industriellen- und Kaufmannsfamilie Harkort errichtete Haus Harkorten ist ein in architektur-, wirtschafts- und sozialgeschichtlicher Hinsicht herausragendes Kleinod im Hagener Stadtteil Haspe. Derzeit wird es vom „Verein zur Förderung des Erhalts und der Entwicklung von Haus Harkorten e. V.“ restauriert.
Der Hagener Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff spricht nicht nur über dieses Schmuckstück der Bergisch-Märkischen Baukunst und über den aktuellen Stand der Rettungsbemühungen, sondern ebenso über die Bedeutung der Familie für das märkische Sauerland, deren bekanntester Vertreter Friedrich Harkort war. Unter anderem war er vor gut 200 Jahren der erste Deutsche, der einen journalistischen Beitrag über „Railroads/Eisenbahnen“ schrieb. Aus der von ihm 1819 auf dem Burggelände von Wetter gegründeten Mechanischen Werkstätte ging später die DEMAG hervor. Nördlich der Iserlohner Innenstadt ist bekanntlich eine Straße nach Friedrich Harkort benannt.
Termine
| 14.04.2026 | 18:30 - 20:30 Uhr |
Preis
| Vollzahler | 6,00 € |
| Ermäßigte | 3,00 € |
Anfahrt
Veranstaltungsort:
Volkshochschule Iserlohn im Stadtbahnhof
Bahnhofsplatz 258644 Iserlohn
02371/217-1943
vhs@iserlohn.de
http://www.vhs-iserlohn.de
Veranstalter:
Stadtarchiv
Theodor-Heuss-Ring 558636 Iserlohn
02371/217-1921
archiv@iserlohn.de
http://www.iserlohn.de/kultur/stadtarchiv/